Die Explido Studie -
Elektronische Marktplätze für Einkauf und Beschaffung
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Geschäftsmodelle
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Die Geschäftsmodelle Elektronischer Marktplätze lassen sich nun unmittelbar aus den vorangehend aufgeführten Eigenschaften ableiten.
Dabei ist von Bedeutung:
-welche Artikel und/oder Dienstleistungen gehandelt werden,
-welche Märkte anvisiert werden,
-wie die Beschaffungsprozesse durchgeführt werden,
-wer der Betreiber des Marktplatzes ist,
-wie das Finanzierungsmodell des Anbieters aufgebaut ist,
-welche Teilnehmer existieren.
Dabei haben sich folgende Modelle etabliert oder sind zumindest von Bedeutung (s.o.):
-Auktionen
-Umgekehrte Auktionen (Reverse Auctions)
-Kataloglösungen
-Ausschreibungen
-Matching-Systeme
-Information Portale
-Pooling-Systeme, Powerbuying
Abb 2.5: Checkliste gängiger Geschäftsmodelle Elektronischer Marktplätze
Das Finanzierungskonzept des Anbieters ist dabei von besonderem Interesse, da offensichtlich von hoher Relevanz für den Teilnehmer,
egal ob Anbieter oder Abnehmer der Artikel und Dienstleistungen. Eine direkte Finanzierung bezieht sich auf die unmittelbare Erhebung von Gebühren von den Teilnehmern am Markt. Dabei existieren folgende Möglichkeiten:.......
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